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Mehr russische Seele als in Rachmaninows zweiter Sinfonie geht nicht. Cornelius During mäßigte Tempi und Dynamik dort wo nötig und hievte diese Interpretation großteils auf Profi-Niveau. Vom Schwerblütigen Raunen der tiefen Streicher, mit denen das Stück anhebt, bis hin zu wilden Ausbrüchen des Blechs konnte das Studentenorchester ein ums andere Mal brillieren. Bravo.

 

Arndt Zinkant, Westfälische Nachrichten, 8.2.2019

 

 

 

Ein Knaller war auch die Premiere des Studentenorchesters mit der Heavy-Metal-Band »Words of Farewell«. Allesamt Profis, mischten sie die harten Gitarrenriffs mit den energiegeladenen Orchesterklängen. Die Musiker erzeugten eine ganz besondere Klangkulisse, die die Besucher am Ende mit dem Schlusssong »Rock You like A Hurricane« aus ihren Stühlen rissen. Ebenfalls mit lautstarkem Beifall honoriert wurde »Headbanging Symphony«, das die Komponistin Shir-Ran Yinon extra für diese Konzertreihe komponiert hatte. Am Ende erfüllten Jubel, Zugaberufe und stehende Ovationen den Heimathof, denn die mehr als 70 Musiker des Studentenorchesters Münster mit ihrem Dirigenten Cornelius During sowie die Musiker der Heavy Metal Band »Words of Farewell« hatten ein außergewöhnliches, grandioses Konzert abgeliefert.

 

G. Grund, Westfalenblatt, 10.7.2018

 

 

 

Die Leistung des Studentenorchesters unter Leitung von Cornelius During war imponierend und mitreißend - bei einem anspruchsvollen Programm, das von Bach über Mahler zu Schostakowitsch führte.

 

A. Zinkant, Westfälische Nachrichten, 14.7.2017

 

 

 

Das Studentenorchester Münster hat unter der Leitung seines Dirigenten Cornelius During nicht nur eine musikalisch niveauvolle Leistung gezeigt, sondern sich auch tänzerisch und schauspielerisch eingesetzt und damit als ideale Besetzung für das junge Familienpublikum im restlos ausverkauften Theatersaal erwiesen.

 

I. Fedrizzi, WAZ 20.11.2016

 

 

 

Brahms: sein sinfonischer Erstling op. 68. Ein Repertoire, das dem Orchester ebenso gut liegt wie seinem Dirigenten. Da funkt es. Cornelius During führt souverän durch das Geschehen, ruhig, präzis, mit Akkuratesse und ohne Allüren – ein Dirigent, dem man gern bei der Arbeit zusieht. Was er an Brahms-Klang entwickelt, lässt keine Wünsche offen.

 

Chr. Schulte im Walde, Westfälische Nachrichten 26.6.2015

 

 

 

During ist locker, aber bestimmt. Er gibt klare, griffige Anweisungen, beschwört mitunter Bilder herauf „Das sind Kinder, die draußen Fangen spielen – diese Leichtigkeit muss sofort da sein“. Er singt Takte vor, dichtet auf ein paar Sechzehntel „Oh, ich hab dich so gern!“. Das geht ins Ohr, ist leicht zu behalten und zaubert den Musikern ein Lächeln in die konzentrierten Gesichter.

 

A. Groenewold, Neue Westfälische 13.2.2015

 

 

 

Die moderne Skepsis gegenüber romantischem Pathos bestimmte keineswegs das Musizieren unter Leitung von Cornelius During. Feuer im Taktstock, Feuer im Bogen, Feuer im Herzen - da war der Orkanbeifall am Ende Ehrensache. Das Publikum (...) war hingerissen.

Ob "Punch" oder Pathos - der Dirigent setzt scharfe, spannende Kontraste, die alles ans Licht holen, was Tschaikowskys Musik zum Erlebnis macht.

 

A. Zinkant, Westfälische Nachrichten 17.7.2013